|
Pressekonferenz
mit Herrn Manoucher Mottaki , Außenminister der Islamischen Republik
Iran am 25.04.2010 in der Residenz des iranischen Botschafters Wenzgasse
2, A-1130 Wien
Die
Rede
bearbeitet
von Mag.
jur. Amir TASLIMI
In
Namen Gottes, ich freue mich, dass ich einige Gesichter die ich heute
schon gesehen habe wieder sehe. Ich habe mir gedacht, dass nachdem wir
heute schon eine ausführliche Pressekonferenz mit meinem kollegen Herrn
Spindelegger gehabt haben, dass es nicht meh notwendig sein wird, dass wir
uns heute nochmal wiedersehen. Jedenfalls Herr Botschafter hat gemeint,
wir haben unsere Gäste heute eingeladen, wir sind Ihnen verpflichtet,
dass Sie heute zu uns kommen und deshalb möchten wir Sie ersuchen
ebenfalls daran teilzunehmen und immer wenn ich ins Ausland reise, muß
ich das tun, was unser Botschafter einfällt. Jedenfalls freue ich
mich, dass ich Sie wieder sehe. Der Zweck meiner Reise war, dass ich meine
Freunde in Österreich treffe sowie auch mit dem Generalsekretär
der Atomenergiebehörde ausführliche Gespräche führ. Über
zwei Stunden habe ich mit Herrn Amano debatiert und genauso lang inklusive
der Pressekonferenz mit Herrn Außenminister Spindelegger. Die
gemeinsame Ansicht der beiden Treffen war ja die Atomfrage. Jedenfalls es
war die Frage wie die österreichischen Freunde in Wien jene Debatte
seiner Zeit in Oktober von Herrn El Baradai ins Gespräch gebracht
worden ist auf ein positiven Nenner zu bringen. Genauso wie ich das in
meinen vorigen Interview gesagt habe, diese vertrauenbindende Maßnahme
können einen großen Beitrag für die beiden Seiten bringen.
Jedenfalls habe ich sowohl den Generalsekretär als auch den Außenminister
über unsere Konferenz in Teheran über das praktisch den Atomwaffen freie
Zone diskutiert und berichtet. Ich habe auch in Beziehungen zwischen
Österreich und Iran beim Herrn Außenminister Spidelegger Revue
passiern lassen. Wir haben auch die Frage aufgestellt, wie wir diese langjährige
Beziehungen in Zukunft besser ausschauen können. Jedenfalls ich bin
bereit für jene Freunde, die vielleicht heute Vormittag nicht dabei waren
oder nicht Zeit gehabt haben eine Frage zustellen. Ich ersuche wenn Fragen
sind die wiederholungen sind, dass ich Sie darauf Aufmerksam mache und
Vorrang haben jene Freunde, die heute nicht dabei gewesen sind oder heute
Vormittag keine Fragen stellen konnten. Sie haben den Vorrang und wir können
in diesem Rahmen zusammenarbeiten.
Erste
Frage: Frau Western von Reuters
Mit
Ihren Gespräch mit Herrn Amano, was glauben Sie, hat das für einen
Nutzen und wie kann man das Umsetzen?
Die
Gespräche die ich mit Herrn Amano geführt habe, waren vielseitig,
jedoch, das wichtigste Thema war eben der Austausch der Brennstoffe.
Jedenfalls war die Frage wie wir eine Formel für den Austausch der
Brennstoffe finden können, dass alle Seiten zufrieden sind. Herr
Amano will jedenfalls mit anderen Parteien Gespräche führen und ich
glaube, dass es ein neuer Beginn sein wird in Zukunft. Meiner Meinung nach
sind verschiedene Seiten der Gruppen in Wien. Sehen gute Chancen und
setzen sich dafür ein, neue Formel für den Austausch der Brennstoffe
finden. Diese Formel für den Austausch der Brennstoffe ist eine
Kooperation zwischen diese Partner und das ganze erfolgt in Dialog und
Kooperation. Es gab auch immer eine andere Wahl, eine andere Ausnahme und
diese Wahl oder diese Ausnahme ist ein partitikum von Konfrontation von
beiden Seiten. Sowohl jene Gruppierungen die mit den Krieg bedroht haben,
dass Sie auf keinenfall so eine Kapazität haben, so einen Krieg zu führen.
Als auch jene Gruppierung die auf der Seite von Sanktionen waren. Wir
haben gelernt, daß die Sanktionen nichts gebracht haben und
praktisch verlorenen Platz nimmt. Wir empfehlen jedenfalls nicht, dass man
diese Richtung weiter verfolgt. Aus diesem Grund sind wir überzeugt, dass
wir genug Kapazität für eine Zusammenarbeit haben. Wir hoffen sehr,
dass Sie auf eben auf gute Erforderungen hören und daß Sie die
richtige Wahl treffen.
Zweite
Frage: Frau Julia von Press TV
Sollte
es Sanktionen geben, wie werden die Ihrer Meinung nach ausschauen? Wird
der Iran auch in Zukunft mit der Atomenergiebehörde zusammenarbeiten?
Der
Iran ist ein Mitglied des NPT. Seit 40 Jahren ist der Iran ein vertrauenswürdiger
Partner des NPT und der Atomenergiebehörde. Obwohl die Wünsche
vieler Mitbegründer des NPT in den letzten 40 Jahren an nicht Frucht
getragen haben, jedenfalls ist unsere Politik mit Fortsetzung der
Zusammenarbeit mit der Atomenergiebehörde. Die Erwartung die wir von
der Agentur haben, ist eine ganz natürliche Art. Das wir in uns Rahmen
der Gesetze bewegen und Unterstützung aller Mitglieder in diesen Rahmen.
Dritte
Frage: Herr Tirone von Bloomberg
Herr
Spindelegger hat gemeint, Sie haben von einer neuen Idee gesprochen, Wie
wird diese Idee ausschauen und was ist das? Was glauben Sie, wie wird es
mit den Iran in Zukunft weitergehen?
Herr
Außenminister und ich haben versucht die Realisierung des Austausch
der Brennstoffe etwas genauer zu beobachten und zu thematisiern. Es sind
Ideen die helfen könne damit wir seh schnell das ganze redisieren können
und das führt auch zu einer vertrauenswürdige Garantie für beide
Seiten. Wir haben auch mit Herrn Amano in diese Richtung gesprochen und
ich bin sicher, dass unsere Freunde die Themen die wir heute angesprochen
haben, mit anderen Parteien andere Freunde auch Gespräche führen
werden. Es wird sicherlich notwendig sein, diese Gespräche
fortzusetzen der zwischen den Iran und der Agentur oder den Iran und
Österreich. Ich möchte genauso wie Herr Außenminister Sie
ersuchen, dass ich nicht ins Detail gehe. Über Ihre zweite Frage, es
ist halt so gewesen, dass bis jetzt das jene Staaten die über mehr Waffen
verfügen, dass Sie als ein Machtwort sprechen können, das auch Ihr
Wort mehr zählt als andere Länder. Die Mächte also die
Weltmächte, die Wirtschaftsmächte also die viel Waffen besitzen
glauben, dass Sie in der Welt solche Positionen einnehmen können. Sie
haben das gelernt, dass Sie nur sprechen , diskutieren und die anderen Sie
befolgen. Wir glauben, dass in der Welt derzeit änderungen folgen.
Wir sinde der überzeugung, dass jene Staaten die immer gesprochen haben
sollen Sie auch lernen etwas zu hören und das Sie auch den anderen
die Gelegenheit geben, dass auch die anderen Sachen erzählen die gut
sind und was zu sagen haben. Mit diesem Blick auf die Welt sehen wir, dass
die Welt demokratischer wird. Statt ein Monologie in der Welt kommen wir
zu einen Dialog. Iran möchte nichts weiteres als seine eigene Rechte.
Natürlich weniger als unsere eigene Recht möchten wir auh nicht versäumen.
Also jene Länder von NPT, jene Mitgliedstaaten, die über Waffen, über
Atomenergie verfügten, hatten Sie verpflichtet gehabt andere
Mitgliedstaaten die noch nicht über Atomenergie verfügen diesem
Technologie zu verfügung zu stellen. Es ist leider, dass nicht erfolgt.
Heute ist oder heuer ist die 40 Jahrestag des Beschlusses des NPT. Diese
Staaten haben für sich selbst Atomkraftwerke errichtet, haben nicht
versucht diese saubere Atomkraftwerksenergien an die dritte Länder,
dritte Welt weiterzugeben. Diese Staaten produzieren über 25% ihre eigene
Energie aus Atomenergie. Für erzeugung von 1000 Megawatt Energie von
Fosil können Elemente innerhalb eines Jahres müssen Sie 7 Millionen
Fass Öl aufbrauchen aufnehmen. Wenn Sie ein Barel Öl mit 80
Dollar berechnen würden, dann müßen Sie für ein Jahr über 500
Millionen Dollar bezahlen. Für die gleiche Wattmenge innerhalb eines
Jahres wenn Sie Atomenergie benutzen würden, würden Sie nur 60 Millionen
Dollar bezahlen. Das heißt Sie brauchen nur 10% des gesamten
Betrages wenn Sie Atomenergie nützen würden. Auch damit andere Staaten
nicht zu Atomwaffen kommen haben die eigentliche Hauptländer des NPT
ist ihr versprechen nicht erfüllt und waren nicht erforderlich. Zusätzlich
zu den Sicherheits Hauptmächte, Atomächte die auch Mitglieder
des UN Rates sind, haben in den letzten 40 Jahren einige Länder
Atomgespräche für sich beschaft, dass Sie eben die Welt in gefahr
bringen können. Interessant ist auch, dass einige ständige
Mitglieder des Sicherheitsrates selbst die Verursacher waren und beführworter
waren, dass in anderen Länder diese produziert wurden. Jedenfalls
auch diese Richtung, dass die Atomwaffen nicht weitergeben werden, sollen
haben ständige Mitglieder des Rates eine nicht genügend bekommen.
Der Hauptartikel von NPT, Artikel 6 ist über die Abrüstung. Wir haben
mit der Hoffnung vor 40 Jahren, dass NPT gegründet damit jene Staaten die
Atomwaffen haben mit der Zeit abrüsten werden. Aber leider Gottes sind
die nicht abgeschaft worden. Es ist sogar zu einem Konkurenzkampf
geworden. Die Besitzer solcher Waffen haben versucht ihre Waffen zu
modenesieren. Sie haben schon Gespräche geführt damit die Atomwaffen
gesenkt werden. Aber ihre neue Waffen haben jetzt vielmehr sprengkarft als
ihre alten Waffen. Wir wissen, dass heute
in der ganzen Welt in Europa, in Afrika, in Latainamerika alle
unterstützten die Abrüstung der Atomwaffen. Wir haben vorige Woche in
Teheran eine Konfernz abgehalten. Unter dem Titel Abrüstung und nicht
weiterleitung von Atomen. Ein kurzer Logo aber sehr inhaltsreich.
Atomenergie für alle, Atomwaffen für niemanden. Wir sind sicher, dass
diese Logo sich in der ganzen Welt fußfassen werde. Iran ist überzeugt,
dass er seine Rechte im Rahmen des NPT erreichen werde. Das was Iran möchte
ist ganz klar. Wir sind Mitglied von NPT, wir haben unsere Verpflichtungen
erbracht und wir möchten unsere Rechte wahrnehmen. Es ist eine ganz
signalle und berechtige Position des Iran. Und jene der das hört
wurde das Unterstützen. Wir dürfen die Atomfrage nicht in die Politik
hinein bringen.
Vierte
Frage: Herr Seinitz von der Kronen Zeitung
Was
sagen Sie zu Präsident Obama, und wie wird es in Zukunft mit der
Zusammenarbeit ausschauen? Was glauben Sie, wie es mit Obama und Iran in
Bereich der Politik weitergehen wird?
Herr
Obama ist durch seine neue Parollen gelungen die Wahl zu gewinnen. Eine
andere Wahrsichtgrund des Obama war die Niederlage des Herrn Bush. Nach
der Wahl von Herrn Obama sind Millionen SMS nach Amerika geschickt worden
um das zu gratulieren. Es gab viele Hoffnungen und Erwartungen. Er hat
eine große Parolle ins Gespräch gebracht die Veränderung.
Es war zu erwarten, dass er in der Außenpolitik, Grundfälle,
Grundänderungen herbeischaffen werde. Wie Sie richtig gesagt haben,
Herr Obama hat gemeint, dass er mit dem Iran von einer anderen Seite das
ganze machen möchte. Er hat auch Botschaften für die Führer des
Iran geschickt. Wir haben versucht die Gesichtspunkte des Herrn Obama zu
analysieren. Als er in der teschichen Republik über atomare Abrüstung
ohne Forschungen gesprochen hat, haben wir dasbegrüßt. Als er über
Ausgang aus dem Irak hab wir das begrüßt. Als er über neue Politik
in Bezug auf Afganistan gesprochen hat, haben wir darauf
gewarten um die neue Politik zu erfahren. Bezüglich
der Iran Frage haben wir beobachtet der unterschied zwischen Obama
und Bush sein wird und wir haben erwartet, dass es praktische Schritte in
diese Richtung gesetzt werden. Als die Frage gestellt wurde ob der Iran
die Problematik in Afghanistan unterstützen kann und beseitigen kann, wir
haben mit Ja beantwortet. Natürlich unter der Bedigung, dass die Politik
sich verändert in Vergleich zur Politik zur Bushära. Auch über
die Atomfrage des Iran über jene Vorschläge vergangenen Oktober über
diesen Austausch der Brennstoffe haben wir gewartet um zu sehen was die
Reaktion der Gegenseite wird ( ist ). Das was Herr Bush ausgesucht hat,
war eben die Richtung der Konfrontration. Und Herr Obama hat die Wahl
entweder einen Weg der Zusammenarbeit oder jenes Weges von Herrn Bush nähmlich
der Konfrotration. Erlauben Sie, dass wir zu einen Punkt kommen wo wir uns
für ein gemeinsames Verständnis in der Zukunft anlehnen können.
Als Beispiel, wenn wir für den Austausch der Brennstoffe zu eine Lösung
kommen möchten ist es sicherlich wichtig, dass wir weitere Gespräche
in diese Richtung führen. Ich erusche Sie daher, dass wir diese Gespräche
die geführt werden sollten im Rahmen des praktischen Ansuchen, nicht das
wir Gespräche für Gespräche führen. In unsere Region, wir
haben praktish in den realitäten in Tagesrealitäten. Wir sind
auch verpflichtet das ganze realistisch nach zu betrachten. Wir hoffen,
dass Herr Obama seine Parollen verfolgen kann und wir sind auch für die
realisierung der Parollen beizutragen.
Fünfte
Frage: Los Angeles Times
Sie
und Herr Ahmadinejad haben in letzter Zeit Reisen unternommen, hat der
Iran angst von Sanktionen?
Der
Präsident von Simbawe vor zwei Jahren und der Präsident von
Uganda vor einem Jahr hatten im Iran einen offiziellen Besuch abgestattet.
Und in diesen Reisen wurde auch unser Präsident Herr Ahmadinejad auf
ein gegen Besuch eingeladen. Nach einer längeren Zeitabschnitt
konnten wir diese Reise realisiern. Und der Zweck dieser Reise waren die
zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Iran und Afrikas. Somit ist der
Punkt, dass manche brauchen wir hätten diese Reise unternommen wegen
der Sanktionen die bevorstehen, kann nicht richtig sein. Es ist jedoc
klar, dass die Aussichten der Regierungen bei solchen Treffen auch zu
Sprache kommen. Meine Reisen in die ganze Welt speziell zu jene Staaten
die Mitglieder des Sicherheitsrates sind, haben zwei Ziele, dass eine ist
eben die Beobachtung und Verhandlungen über die bilaterallen und
regionale Fragen. Sowie auch die Ansicht des Iran und der letzte
Standpunkt des Iran über die Frage der Atomenergie. Und der zweite Punkt
ist, dass die Mitglieder des Sicherheitsrates große Verantwortung
haben gegenüber der ganzen Welt. Und die Beschlüsse die im
Sicherheitsrat getroffen werden sollen ganz unabhängig sein ohne dass
es politische Druck auf die Mitglieder ausgeübt werden.
Sechste
Frage: Herr Gutti von der deutschen Presse Agentur
Ihr
treffen mit Herrn Amano, gab es einige Fragen, haben Sie auf diese Fragen
geantwortet? Lassen Sie den Agenten der Atomenergiebehörde, das Recht
sich ein Bild vom ganzen zu machen?
Wie
ich anfangs erwähnt habe der Iran hat die meiste Zusammenarbeit mit
der Atomenergie behörde genauso hat auch die Atomenergiebehörde
die meiste erreichbarkeit der iranischen Atomanlagen. Wenn sie das in
Betracht ziehen, dass 4500 Personen pro Tag bezüglich der Beobachtung der
Agentur im Iran erfolgen, können Sie über das Ausmaß dieser
Zusammenarbeit sich ein Bild machen. Die Vertretter der Atombehörde
sind ständig im Iran. Sie haben auch die Erreichbarkeit und Zugang zu
allen Atomanlagen im Iran. Wir haben auch nach den Modalitäten die
von der Agentur vorgesehen waren alle Fragen der Agentur beantwortet. Wir
haben auch über jene Antwort auf die Fragen die gestellt worden sind auch
ein Schriftstück bekommen, dass was der Iran berichtet hat, mit der
Feststellung mit der Atomenergiebehörde ident ist. Heute habe ich mit
Herrn Amano Gespräche geführt und ich bin sicher nachdem er seit
kurzer Zeit Generalsekretär wurde, dass er auch die Tiefe der
Zusammenarbeit zwischen Iran und Agentur erkennen wird. Iran wird so wie
früher seine Zusammenarbeit mit der Atomenergiebehörde
zusammensetzen.
Zum
Schluss
möchte ich noch jene Gespräche die ich mit Herrn Außenminister
über bilaterallen Fragen gehabt habe zu erwähnen. Wie Sie wissen
Iran und Österreich stehen seit vielen Jahren in freundschaftlicher
Beziehungen. Es gab gegenseitige Besuche. Wir haben sowohl wirtschaftliche
als auch kulturelle Beziehungen gehabt und haben noch immer. Es sollen
jene Sprachlehrstühle die in beiden Länder gibt auch Fortgesetzt
werden. Wir begrüßen sehr die Etablierung der Lehrstühle für
persische Sprache an der Universität Wien, Österreich. Iran und
Österreich haben bisher zweimal Zusammenkünfte über religiöse
Dialog im jeweiligen Hauptstädte gehabt. Bezüglich wirtschaftliche
Beziehungen wir versuchen, dass wir ein Gleichgewicht zwischen beide
Seiten zu erreichen und wir hoffen sehr diese Beziehungen sich in Zukunft
weiter entwickeln werden. Und ich möchte mich an dieser Stelle beim
Herrn Außenminister als Gastgeber sehr bedanken und ich bedanke mich
bei der Presse und Medien, dass sie Ihren Beitrag für die
internationaleBeziehungen erreichen werden.
Danke
Vielmals
|